Tag Archiv: Geld

Huhu,
ich möchte einfach einmal ein Lebenszeichen geben…

Zunächst wünsche ich Euch ein super 2015 voller Liebe, Gesundheit und die Erfüllung all Eurer Wünsche.
Letztes Jahr war für mich Stress pur. Leider gibt es für mich noch nicht den Luxus, schreiben und davon leben zu können. Deshalb musste ich sehr viel arbeiten. Kopfarbeit. Macht sich nicht so gut, wenn das Gehirn auch im Bett nur am quatschen ist. Familiär kann ich auch nur von Problemen reden, Teenagertöchter halt. Letztlich entspannte mich auch nur noch mit körperlicher Arbeit. Dafür ist zwar wieder viel in meinem Garten geworden, nur leider nicht hier. Hoffentlich komme ich dieses Jahr dazu meine Pläne zu verwirklichen. Vorsätze hab ich dieses Mal lieber keine.

Liebe Grüße

Euer Klaus

Moin liebe Leute,

tja, als ich gestern mein nächstes Kapitel abschloss, stellte ich fest, dass es falsch zu glauben wäre, den Roman in einem einzigen Buch abhandeln zu können. Warum? Ich formuliere Euch den Inhalt einmal ausführlicher.

Der Roman beschreibt humorvoll, sarkastisch und in manchen Passagen auch nüchtern, wie der Macho die Großfamilie versucht zusammen zu halten. Kapitelweise wird etwa ein Jahr im Leben dieser Personen dargestellt, in dem etwas mehr als normale Widrigkeiten auftreten. Da ist zum Beispiel ein Unfall, der Maiks Leben so ziemlich aus den geregelten Bahnen wirft. Seine bisherige Selbstständigkeit, als EDV-Dienstleister, steht am Abgrund, da ein Krankenhausaufenthalt seine Kundschaft schwinden lässt. Plötzlich findet er sich in einer gefährlichen Spirale wieder, die die Familie zerstören kann. Drohende Arbeitslosigkeit, leere Geldbörse und gewohnter Luxus sind Gegensätze, die zeitgenössisch dargestellt werden, ohne aber in Melancholie abzudriften. Zudem nimmt der Roman, den viel gewünschten Traum Millionen Männer auf, mit zwei Frauen gleichzeitig Spass zu haben. In erzählender Weise wird dem Leser dargelegt, welche Probleme entstehen und was es bedeutet ein echter Macho zu sein. Heutzutage wird ein, sich bedienen lassender, Pascha gern mit einem Macho verwechselt, der nur traditionelle Werte kennt. Verantwortungsgemäß versucht der Roman diese Unterschiede aufzuzeigen. Hirarchisch traditionell funktionierte bisher alles, weil viele Köche nun mal den Brei verderben. Doch Teenager haben ihren eigenen Kopf. Drei zur gleichen Zeit, haben drei unterschiedliche Lebenseinstellungen, obwohl zwei davon als Zwillinge geboren wurden. Trotzdem denkt Doreen an irgendetwas und Daniel führt es aus oder auch umgekehrt. Jeder, der zwei, hat eigene Träume und Ziele. Doreen ist die fast hyperaktive Sportlerin, die wochentags auf die 100 Kilometer entfernte Sportschule geht und nur am Wochenende das Chaos beherrscht. Daniel ist sich nicht sicher, ob er ein polnischer LKW-Fahrer oder doch lieber ein Superstar werden will. Lilly, die Älteste der drei, steht kurz davor flügge zu werden und möchte mit ihrem Freund in eine gemeinsame Wohnung ziehen. Maik, jedoch, sucht immer noch den besseren Mann für seine Stieftochter. Dazwischen funkt stetig Max und Lucy. Michelles Vater ist auf dem besten Wege ein seniler Alkoholiker zu werden. Viele Situationen, die er meist unbewusst schafft, strapazieren Maiks Nervenkostüm aufs Schärfste und sorgen auch für Unruhe in der Familie, wie beispielsweise sein Ausflug zum Einkaufen, der mit einer Suchaktion und schließlich in einem Einsatzwagen der Polizei endete. Michelle versucht durch heimliches Rauchen und das Internet ihren Frust über Arbeit und Haushalt zu unterdrücken und Nataly spricht mit Kochtöpfen. Alles in Allem zeigt der Roman eine ganz normale Familie – fast!

Nun befinde ich mich mit 246 Seiten erst bei Ende März. Ich sage damit eine Trilogie an. Meine Betaleser werden sich also freuen und Ihr Euch hoffentlich auch Wink

Bis demnächst

Euer Klaus

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